Studentenkreditkarte
Jeder, der einmal studiert hat, weiß wie schwer es in Zeiten von Klausuren, Hausarbeiten und Referaten sein kann, das nötige Geld für Wohnung, Nahrung und Literatur zu besorgen. Häufig fehlt es einfach an Zeit, die zum Lernen gebraucht wird. Da die meisten Studienveranstaltungen sich nur über einen bestimmten Zeitraum innerhalb des Semesters erstrecken, kann in der übrigen Zeit genügend Geld verdient werden, um das Studium zu finanzeiren. Trotzdem können immer mal wieder kleiner Versorgungslücken auftreten, die mit einer Studentenkreditkarte gelöst werden können.
Die meisten Studentenkreditkarten sind für den Zeitraum des Studiums kostenfrei, so dass keine zusätzlichen Kosten entstehen, auch wenn man die Karte einmal nicht nutzt. In einem von Anfang an eingeräumten Kreditrahmen kann man damit nach Herzenslust einkaufen oder auch im Internet bestellen. Auch für eventuelle Studienaufenthalte oder Reisen ins Ausland sind sie sehr nützlich. Sowohl das Flugticket als auch andere Notwendigkeiten im Ausland können damit bequem und ohne Bargeldumtausch bezahlt werden. Bei Autovermietungen im Ausland wird sogar eine Kreditkarte als Zahlungsmittel verlangt.
Zurück im Heimatland kann man die Ausgaben entweder einmal im Monat von seinem Konto abbuchen lassen und zahlt sofort den Gesamtbetrag zurück oder aber man hat mit dem Kreditkartenunternhemen eine Teilzahlungsvereinbarung getroffen. Damit kann man den ausstehenden Betrag in kleinen, monatlichen Raten zurückzahlen und ist in seiner finanziellen Freiheit nicht eingeschränkt.
Auch wenn man in dem Zeitram, in dem man zurückzahlt, noch einmal in Zahlungsschwierigkeiten kommen sollte, kann man die Lücke wiederum mit dem verbleibenden Kapital bis zum Kreditlimit der Studentenkreditkarte nutzen, um diese zu schließen.
